Work and Walk

Arbeiten auf dem Laufband

Zurück im Ring

Zahlreiche Kundenbesuche in der Vorweihnachtszeit, die Geburt unseres Sohnes und der anschließende Urlaub über Neujahr – das Laufband setzte zuletzt doch ein wenig Staub an.

Nun bin ich aber seit heute wieder zurück im Ring und prompt stellt sich in der kontinuierlichen Vorwärtsbewegung eine gewisse innere Ruhe ein.

Das ist um so wichtiger, als wir in der Firma einige hektische Tage hinter uns haben, unter anderem mit der Rettung eines Neukunden, dessen alter Server geknackt wurde und den wir in einer Nacht-und-Nebel-Aktion auf unsere Taquiri-Server umgezogen haben.

Aber ich schweife ab. Bezüglich des Work-and-Walk-Projektes gibt es Fortschritte. Über einen befreundeten GI in den USA habe ich einen Weg gefunden, einen Trekdesk günstig nach Deutschland zu transportieren. Mein selbstgebauter Tisch ist dann auf die Dauer doch zu klein.

Außerdem habe ich ein zusätzliches Display bestellt (Dell UltraSharp 2709W), das ich mit einer VESA-Halterung über das Laufband hängen werde. Damit sollten sich dann doch noch einige zusätzliche Tätigkeiten gehend erledigen lassen, die auf dem Notebook-Display einfach zu viel Zeit kosten.

Es wird sicherlich noch ein paar Wochen dauern bis alles geliefert und montiert ist. In der Summe sollte so aber eine sehr komfortable und alltagstaugliche Lösung entstehen.

Zu guter Letzt in Sachen Statistik: Ich habe mich dazu entschlossen, die Daten unter Berücksichtigung der etwas frustrierend verlaufenen Laufband-Kalibrierung zu erfassen. Das bedeutet zwar etwas Arbeit, weil das Laufband gelegentlich neu kalibriert werden muss, kommt aber der Ergebnis-Qualität sehr zugute.

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