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	<title>Work and Walk</title>
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	<description>Arbeiten auf dem Laufband</description>
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		<title>Zurück im Ring</title>
		<link>http://www.work-and-walk.de/2010/01/14/zuruck-im-ring/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 12:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Kundenbesuche in der Vorweihnachtszeit, die Geburt unseres Sohnes und der anschließende Urlaub über Neujahr &#8211; das Laufband setzte zuletzt doch ein wenig Staub an.
Nun bin ich aber seit heute wieder zurück im Ring und prompt stellt sich in der kontinuierlichen Vorwärtsbewegung eine gewisse innere Ruhe ein.
Das ist um so wichtiger, als wir in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Kundenbesuche in der Vorweihnachtszeit, die Geburt unseres Sohnes und der anschließende Urlaub über Neujahr &#8211; das Laufband setzte zuletzt doch ein wenig Staub an.</p>
<p>Nun bin ich aber seit heute wieder zurück im Ring und prompt stellt sich in der kontinuierlichen Vorwärtsbewegung eine gewisse innere Ruhe ein.</p>
<p><span id="more-83"></span>Das ist um so wichtiger, als wir in der Firma einige hektische Tage hinter uns haben, unter anderem mit der Rettung eines Neukunden, dessen alter Server geknackt wurde und den wir in einer Nacht-und-Nebel-Aktion auf unsere Taquiri-Server umgezogen haben.</p>
<p>Aber ich schweife ab. Bezüglich des Work-and-Walk-Projektes gibt es Fortschritte. Über einen befreundeten GI in den USA habe ich einen Weg gefunden, einen Trekdesk günstig nach Deutschland zu transportieren. Mein <a href="http://www.work-and-walk.de/2009/11/11/laufband-tisch-fertig/">selbstgebauter Tisch</a> ist dann auf die Dauer doch zu klein.</p>
<p>Außerdem habe ich ein zusätzliches Display bestellt (Dell UltraSharp 2709W), das ich mit einer VESA-Halterung über das Laufband hängen werde. Damit sollten sich dann doch noch einige zusätzliche Tätigkeiten gehend erledigen lassen, die auf dem Notebook-Display einfach zu viel Zeit kosten.</p>
<p>Es wird sicherlich noch ein paar Wochen dauern bis alles geliefert und montiert ist. In der Summe sollte so aber eine sehr komfortable und alltagstaugliche Lösung entstehen.</p>
<p>Zu guter Letzt in Sachen Statistik: Ich habe mich dazu entschlossen, die Daten unter Berücksichtigung der etwas frustrierend verlaufenen <a href="http://www.work-and-walk.de/2009/12/01/laufband-kalibrieren/">Laufband-Kalibrierung</a> zu erfassen. Das bedeutet zwar etwas Arbeit, weil das Laufband gelegentlich neu kalibriert werden muss, kommt aber der Ergebnis-Qualität sehr zugute.</p>
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		<title>Laufband kalibrieren</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 19:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschwindigkeit, die das Laufband auf dem Display anzeigt und die tatsächliche Geschwindigkeit weichen voneinander ab. Warum das so ist und wie man die echte Geschwindigkeit misst &#8211; darum geht es hier.
Dass mein Laufband unterschiedlich schnell läuft, je nachdem ob ich draufstehe oder nicht, hatte ich bereits recht früh bemerkt. Schön wäre, wenn das Gerät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschwindigkeit, die das Laufband auf dem Display anzeigt und die tatsächliche Geschwindigkeit weichen voneinander ab. Warum das so ist und wie man die echte Geschwindigkeit misst &#8211; darum geht es hier.</p>
<p><span id="more-81"></span>Dass mein Laufband unterschiedlich schnell läuft, je nachdem ob ich draufstehe oder nicht, hatte ich bereits recht früh bemerkt. Schön wäre, wenn das Gerät von sich aus das Gewicht durch höhere Zugkraft kompensieren würde &#8211; tut es aber leider nicht.</p>
<p>Will man wissen, wie schnell man wirklich ist, sollte man das Laufband kalibrieren. Du benötigst dazu eine Uhr mit Sekundenzeiger (Perfekt: die Stoppuhr im Handy), einen Zollstock und etwas Tesafilm.</p>
<ol>
<li>Mit dem Zollstock misst Du zunächst die gesamte Länge des Laufbands, d.h. Ober- und Unterseite sowie die senkrechte Fläche über den Umlenkrollen. Mein Band ist 280 cm lang &#8211; auf ein paar cm kommt es hier nicht an.</li>
<li>Mit dem Tesa markierst Du eine Stelle am Laufband, so dass Du genau feststellen kannst wann das Band einmal vollständig unter Dir durchgelaufen ist.</li>
<li>Stelle Dich auf das Laufband und starte es. Die Geschwindigkeit ist egal. Stoppe nun die Zeit, die das Band für einen Umlauf benötigt. Ich habe die Zeit sicherheitshalber dreimal gemessen und dann einen Mittelwert von 9 Sekunden genommen.</li>
</ol>
<p>Aus der Länge des Laufbands und der Umlaufzeit kannst Du jetzt die tatsächliche Geschwindigkeit des Geräts ermitteln.</p>
<p>Geschwindigkeit in m/h = (3600 / Umlaufzeit in s) * Länge des Laufbands in m</p>
<p>Bei mir ergab das folgende Rechnung:</p>
<p>(3600 / 9) * 2,8m = 1.120 m/h = 1,1 km/h</p>
<p>Bedenkt man, dass das Display unterdessen 2 km/h anzeigte ist das eine heftige Abweichung. Ich bewege mich gewichtsmäßig allerdings auch am oberen Rand der oberen vom Hersteller vorgegebenen Gewichtsspanne. Wer leichter ist dürfte geringere Abweichungen feststellen.</p>
<p>Zwei Dinge gibt es jetzt noch zu tun: Ich will noch mal messen ob die Abweichung konstant ist oder mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten variiert. Denkbar wäre, dass der Unterschied bei höheren Geschwindigkeiten schrumpft. Außerdem muss ich überlegen, ob ich meine zurückgelegten Tageskilometer und kcal in der Statistik entsprechend anpasse oder einfach nur im Kopf umrechne.</p>
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		<title>Laufbandtisch fertig</title>
		<link>http://www.work-and-walk.de/2009/11/11/laufband-tisch-fertig/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer genau hinguckt sieht, dass ich zwei linke Hände habe wenn&#8217;s ans handwerkliche geht. Aber mit der Hilfe von zwei recht freundlichen Baumarkt-Mitarbeitern (Bauhaus) und Mut zur Improvisation ist jetzt der Tisch am Laufband fertig geworden (mit Bildern).

Für den Tisch brauchte es:

Zwei Regalböden (110 x 20cm für unten, 90 x 25cm für oben)
Zwei U-förmige Schellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer genau hinguckt sieht, dass ich zwei linke Hände habe wenn&#8217;s ans handwerkliche geht. Aber mit der Hilfe von zwei recht freundlichen Baumarkt-Mitarbeitern (Bauhaus) und Mut zur Improvisation ist jetzt der Tisch am Laufband fertig geworden (mit Bildern).</p>
<p><span id="more-77"></span></p>
<div id="attachment_76" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.work-and-walk.de/wp-content/uploads/2009/11/tims-treadmill-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-76 " title="Tims Laufband-Tisch v1.0" src="http://www.work-and-walk.de/wp-content/uploads/2009/11/tims-treadmill-2-300x200.jpg" alt="Tims Laufband-Tisch v1.0" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Tims Laufband-Tisch v1.0</p></div>
<p>Für den Tisch brauchte es:</p>
<ul>
<li>Zwei Regalböden (110 x 20cm für unten, 90 x 25cm für oben)</li>
<li>Zwei U-förmige Schellen mit einem Durchmesser von min. 4,5 cm</li>
<li>die auf den Bildern zu sehenden Stempel (je zwei mit Gewindestange und zwei mit Gewinde, ca. 10 cm hoch)</li>
<li>einige Holzschrauben deren Länge die Dicke der Regalböden nicht überschreiten sollte</li>
<li>Schraubendreher und Ratsche (sonst kommt man nicht zwischen die beiden Bretter)</li>
</ul>
<p>Im Prinzip ist der Rest recht einfach. Die Schellen werden an die Unterseite des unteren Brettes geschraubt, so dass es sich auf die Holme des Laufbands aufstecken lässt. Dann befestigt man die Stempel mit den Gewindestangen auf der Oberseite des selben Brettes und schraubt die Stempel mit den Gewinden auf die Stangen. Als letztes schraubt man das obere Brett auf die Stempel. Man sollte sich die Löcher dafür vorbohren, sonst wird das Festschrauben mit der Ratsche zur schweißtreibenden Angelegenheit.</p>
<p>Unzufrieden bin ich lediglich mit der Qualität der im Bauhaus verkauften Stempel. Die Gewinde sind nicht aus Metall, sondern bestehen aus Plastikeinsätzen, von denen sich der erste während meiner Experimente ausbrach. Auch der zweite Einsatz sitzt nicht so fest, dass sich eine hundertprozentig wackelfreie Konstruktion ergeben hätte. Ich habe das dadurch etwas aufgefangen, dass sich das obere Brett an den Querholm des Laufbands anlehnt.</p>
<p>Im Ergebnis ist der Tisch jetzt eine recht robuste Angelegenheit. War die Konstruktion mit den zwei Brettern ursprünglich aus dem Wunsch entstanden, das Notebook etwas anzuheben, finde ich mittlerweile auch die dadurch entstandene zusätzliche Ablagefläche sehr nützlich.</p>
<p>Dennoch wird der Platz auf die Dauer nicht ausreichen. Weil ich im Moment ohnehin kaum mehr als zwei bis drei Stunden täglich auf dem Laufband verbringe finden sich genügend Tätigkeiten, die man dort erledigen kann. Sobald mehr Ablagefläche gebraucht wird muss ich allerdings wieder an den Schreibtisch. Ich schätze dass ich deshalb spätestens im Frühjahr auf einen <a href="http://www.trekdesk.com">TrekDesk</a> umsteigen werde.</p>
<div id="attachment_75" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.work-and-walk.de/wp-content/uploads/2009/11/tims-treadmill-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-75 " title="Tims Laufband-Tisch v1.0" src="http://www.work-and-walk.de/wp-content/uploads/2009/11/tims-treadmill-1-300x240.jpg" alt="Tims Laufband-Tisch v1.0" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Tims Laufband-Tisch v1.0</p></div>
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		<title>Erste Arbeiten auf dem Laufband</title>
		<link>http://www.work-and-walk.de/2009/10/26/erste-arbeiten-auf-dem-laufband/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischenzeitlich ist mein Laufband eingetroffen und ich habe es mit einem provisorischen Bord überbrückt.
Schon beim Hochschleppen des Laufbands in den ersten Stock konnte ich erste Fitnessgewinne erzielen. Unter zwei Mann geht da gar nichts. Die Aufbauanleitung erhält die Schulnote 3-, denn einige Zusammenhänge werden nicht auf Anhieb klar und außerdem wurde offensichtlich mit Cut and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischenzeitlich ist mein Laufband eingetroffen und ich habe es mit einem provisorischen Bord überbrückt.</p>
<p><span id="more-72"></span>Schon beim Hochschleppen des Laufbands in den ersten Stock konnte ich erste Fitnessgewinne erzielen. Unter zwei Mann geht da gar nichts. Die Aufbauanleitung erhält die Schulnote 3-, denn einige Zusammenhänge werden nicht auf Anhieb klar und außerdem wurde offensichtlich mit Cut and Paste übersetzt. Trotzdem steht einem problemlosen Aufbau des <a href="http://www.work-and-walk.de/2009/10/14/auswahl-des-laufbands/">Smooth Fitness 5.25e</a> nichts im Weg.</p>
<p>Die ersten Erfahrungen beim Arbeiten auf dem Laufband:</p>
<ul>
<li>Die allgemein angegebene Einsteiger-Geschwindigkeit von einer Meile (1,6 km/h) ist mir zu langsam. Ich muss mich dabei auf&#8217;s Gehen konzentrieren. Aktuell habe ich mich auf 2,1 km/h eingependelt, bei 2,5 hört man mich beim Telefonieren schon auffällig atmen. Ein bis zwei Stunden täglich reichen mir im Moment vollkommen aus. Falls es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte: Ich bin in schlechter Form.</li>
<li>E-Mailen und Telefonieren geht wunderbar. Auch Änderungen an Websites funktionieren oder kleinere Angebote schreiben. Für alles wofür man Arbeitsmaterialien abseits des Notebooks und Telefons benötigt fehlt mir im Moment noch die Ablagefläche.</li>
<li>Geräuschlich fällt das Laufband Gesprächspartnern am Telefon nur auf, wenn man sie darauf anspricht.</li>
<li>Anständige Laufschuhe sind meiner Meinung nach Pflicht. Noch besser wären wohl richtige Walking-Schuhe, aber da die Laufschuhe fast neu sind bleibt&#8217;s jetzt erst mal dabei.</li>
<li>Egal ob Flasche oder Glas &#8211; Trinken fällt im Gehen schwer. Vielleicht reaktiviere ich mal eine der alten Fahrradflaschen die hier noch rumfliegen.</li>
<li>Die niedrige Position des Notebooks führt dazu, dass ich zwar bequem tippen kann, den Blick aber ständig nach unten richten muss. Das dürfte bei intensiverem Gebrauch zum Problem für die Nackenmuskulatur werden. Zwangsläufig muss früher oder später ein zusätzlicher Monitor her, den ich auf Kopfhöhe montieren kann.</li>
</ul>
<p>Bilder vom selbstgemachten Bord sowie eine Bastelanleitung folgen in Kürze.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SurfShelf &#8211; Notebook-Halter für das Laufband</title>
		<link>http://www.work-and-walk.de/2009/10/19/surfshelf-notebook-halter-fur-das-laufband/</link>
		<comments>http://www.work-and-walk.de/2009/10/19/surfshelf-notebook-halter-fur-das-laufband/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Surfshelf ist ein speziell für Notebooks gedachter Halter. Es wird mit Gurten an der Querstange oder an den beiden seitlichen Haltern der Laufband-Konsole befestigt &#8211; so zumindest die folgenden Zeichnungen:



Recht nützlich scheint mir zu sein, dass man den Winkel der Rückseite verstellen und das Gerät so unterschiedlich geneigten Konsolen anpassen kann.

Das SurfShelf trägt laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.surfshelf.com/">Surfshelf</a> ist ein speziell für Notebooks gedachter Halter. Es wird mit Gurten an der Querstange oder an den beiden seitlichen Haltern der Laufband-Konsole befestigt &#8211; so zumindest die folgenden Zeichnungen:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-51" title="Surfshelf an der Querstange" src="http://www.work-and-walk.de/wp-content/uploads/2009/10/surfshelf1-300x161.jpg" alt="Surfshelf an der Querstange" width="300" height="161" /></p>
<p><span id="more-50"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-52" title="Surfshelf an den senkrechten Stangen" src="http://www.work-and-walk.de/wp-content/uploads/2009/10/surfshelf2-300x163.jpg" alt="Surfshelf an den senkrechten Stangen" width="300" height="163" /></p>
<p>Recht nützlich scheint mir zu sein, dass man den Winkel der Rückseite verstellen und das Gerät so unterschiedlich geneigten Konsolen anpassen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-53" title="Surfshelf hat einen variablen Winkel" src="http://www.work-and-walk.de/wp-content/uploads/2009/10/surfshelf3-300x141.jpg" alt="Surfshelf hat einen variablen Winkel" width="300" height="141" /></p>
<p style="text-align: left;">Das SurfShelf trägt laut Hersteller Lasten bis zu 20 Kilogramm (50 Pounds) und kostet 39,95 US-Dollar. Eine Postadresse in den USA ist Voraussetzung, da der Hersteller nicht direkt nach Europa verschickt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nNXssMK6xuQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/nNXssMK6xuQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Noch ein TrekDesk-Video</title>
		<link>http://www.work-and-walk.de/2009/10/17/noch-ein-trekdesk-video/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 07:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die University of Utah untersucht aktuell Office Treadmills. Der Sender KSL hat&#8217;s gefilmt und dabei ist dieses Video herausgekommen.


Video Courtesy of KSL.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die University of Utah untersucht aktuell Office Treadmills. Der Sender KSL hat&#8217;s gefilmt und dabei ist dieses Video herausgekommen.</p>
<p style="margin: 0; padding: 0; border: 0; outline: 0;" id="kslvid8312222">
<p><script type="text/javascript" src="http://pandora.bonnint.net/video/embed-p.php?id=8312222"></script>
<p style="margin: 0; padding: 0; border: 0; outline: 0; vertical-align: baseline; font-size: .75em; text-align: center; width: 424px;">Video Courtesy of <a href="http://www.ksl.com">KSL.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TrekDesk</title>
		<link>http://www.work-and-walk.de/2009/10/15/trekdesk/</link>
		<comments>http://www.work-and-walk.de/2009/10/15/trekdesk/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.work-and-walk.de/?p=38</guid>
		<description><![CDATA[Zum TrekDesk bin ich auf ein Video gestoßen, das den Tisch meiner Meinung nach besser zeigt als alle Produktfotos auf der Website des Herstellers.

Hier ist es:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="http://www.trekdesk.com">TrekDesk</a> bin ich auf ein Video gestoßen, das den Tisch meiner Meinung nach besser zeigt als alle Produktfotos auf der Website des Herstellers.</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<p>Hier ist es:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="460" height="279" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tKWIUb5iZuk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="279" src="http://www.youtube.com/v/tKWIUb5iZuk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auswahl des Laufbands</title>
		<link>http://www.work-and-walk.de/2009/10/14/auswahl-des-laufbands/</link>
		<comments>http://www.work-and-walk.de/2009/10/14/auswahl-des-laufbands/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 07:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.work-and-walk.de/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Laufbänder gibt es in Ausführungen für den Profi-Bereich (Fitness-Studio etc.) sowie in den nicht scharf abgegrenzten Bereichen &#8220;Semi-Profi&#8221; und &#8220;Privat&#8221;.
Ideal für den Einsatz im Büro wäre wohl ein Profi-Gerät, denn diese sind für den täglichen Gebrauch über viele Stunden hinweg konstruiert. Mir persönlich ist ein solches Gerät für die ersten Gehversuche zu teuer. Mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laufbänder gibt es in Ausführungen für den Profi-Bereich (Fitness-Studio etc.) sowie in den nicht scharf abgegrenzten Bereichen &#8220;Semi-Profi&#8221; und &#8220;Privat&#8221;.</p>
<p><span id="more-28"></span>Ideal für den Einsatz im Büro wäre wohl ein Profi-Gerät, denn diese sind für den täglichen Gebrauch über viele Stunden hinweg konstruiert. Mir persönlich ist ein solches Gerät für die ersten Gehversuche zu teuer. Mehr als 1.000 Euro möchte ich nicht investieren.</p>
<p>Die Tipps, die man online zur Auswahl eines Laufbands findet, konzentrieren sich auf Geräte für Jogger und sind deshalb nur bedingt übertragbar. Auch die Website der Stiftung Warentest findet zum Thema Laufband nichts.</p>
<div id="attachment_32" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-32" title="Smooth Fitness 5.25e" src="http://www.work-and-walk.de/wp-content/uploads/2009/10/smooth-fitness-525e1-300x300.jpg" alt="Smooth Fitness 5.25e" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Smooth Fitness 5.25e</p></div>
<p>In den Blogs anderer Office Walker fand ich viele grundsätzliche Überlegungen:</p>
<ul>
<li>Man sollte ein automatisches Laufband kaufen, d.h. eines dessen Band von einem Motor getrieben wird. Manuelle Geräte eignen sich nicht, denn um das Band zu bewegen muss man sich mit den Händen irgendwo abstützen und hat diese dann nicht mehr zum Arbeiten frei.</li>
<li>Das Band sollte vom Hersteller für das eigene Körpergewicht freigegeben sein.</li>
<li>Der Motor sollte eine konstante Leistung von mindestens 1,5 PS bringen. Bei überdurchschnittlich schweren Menschen eher noch mehr. Denn der Motor braucht Kraft, um das Band unter der Last des Läufers fortzubewegen &#8211; noch dazu mit niedriger Geschwindigkeit. Im Laden kann man die Leistungsreserven testen, in dem man beim Probelauf mal etwas fester auftritt. Die besonders günstigen Geräte bringt man damit schnell aus dem Tritt. Noch ein Tipp: Lass Dich nicht von der Spitzenleistung des Motors blenden. Was zählt ist ausschließlich die konstante Leistung.</li>
<li>Eine Mindestbreite des Bandes von 45 cm gilt als das Minimum, 50 cm als komfortabel, aber nicht luxuriös. Man möchte ja schließlich beim Laufen nicht nach unten sehen müssen um sicherzustellen, dass die Füße das Band treffen. Die Länge des Bandes sollte zumindest über der eigenen Schrittlänge beim Gehen liegen.</li>
<li>Wenn man die Möglichkeit hat sollte man auch überprüfen, wie laut das Band bei unserer Geschwindigkeit (1-3 km/h) läuft und welche Lautstärke von den Trittgeräuschen (hängt von der Dämpfung des Bandes und dem Motor ab, sollte mit Turnschuhen getestet werden) ausgehen.</li>
<li>Die Vielfalt an Trainingsprogrammen und Zubehör wie Brustgurt (zur Pulsmessung) etc. benötigen Office Walker nicht. Es sei denn sie wollen auf dem Laufband auch mal Gas geben.</li>
</ul>
<p>Noch detailliertere <a href="http://www.smoothfitness.de/cms/66/laufbandberatung.html">Infos zur Auswahl eines Laufbands</a> habe ich auf der Website von <a href="http://www.smoothfitness.de/">Smooth Fitness</a>. Auf diesen Hersteller von Fitness-Geräten bin ich eher zufällig gestoßen. Dass ich mich dann auch recht schnell für eines seiner Geräte, das Smooth 5.25e entschieden habe, hat verschiedene Gründe:</p>
<ul>
<li>Mit 2,5 PS und einer Lauffläche von 50 x 135 cm bietet es genug Leistung und Platz. 10 Jahre Garantie auf den Motor sollten Risiken, die aus dem Dauerbetrieb entstehen, in Grenzen halten. Außerdem gibt es 30 Jahre auf den Rahmen sowie 2 Jahre auf Elektronik und Instandsetzungskosten.</li>
<li>Ich fand einen Office Walker, der genau dieses Gerät einsetzt und einen zufriedenen Eindruck vermittelte.</li>
<li>Die Infos auf der Website fand ich nützlich und glaubwürdig.</li>
<li>Der Verkäufer sagte mir, dass ich der erste sei, der nach einem Gerät für Office Walking gefragt habe und fragte mich ob ich denn auch wüsste dass es da Spezialanbieter für gäbe. Das fand ich sehr sympathisch.</li>
<li>Das 5.25e war gerade für 899 statt 1.499 Euro im Angebot, inklusive Lieferung. Ein vergleichbares Gerät vom Marktführer Horizon kostet rund 30% mehr.</li>
</ul>
<p>Der Verkäufer meinte, dass auch das kleinere 5.15e für Office Walking schon ausreichen würde. Aber mir hat es das Motion Control System des 5.25e angetan, bei dem man die Geschwindigkeit des Bandes am Handgriff verstellen kann. Beim 5.15e muss man dazu Knöpfe am Steuergerät drücken und dazu ggf. über einen davorstehenden Laptop drübergreifen.</p>
<p>Nun heißt es warten. Das Laufband wird wohl übernächste Woche geliefert.</p>
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		<title>Fertige Laufbänder für das Büro</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 19:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein passendes Laufband für das Büro zu finden ist nicht ganz leicht. Die Komplettangebote, die aus Laufband und einem bürotauglichen Schreibtisch bestehen, haben gravierende Nachteile.
Der offensichtliche Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Laufband und einem Laufband für das Büro ist der darüber montierte Schreibtisch, bzw. darauf montierte Ablagen, beigestellte Regale etc. Das Standard-Laufband mit seinen Haltegriffen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein passendes Laufband für das Büro zu finden ist nicht ganz leicht. Die Komplettangebote, die aus Laufband und einem bürotauglichen Schreibtisch bestehen, haben gravierende Nachteile.</p>
<p><span id="more-16"></span>Der offensichtliche Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Laufband und einem Laufband für das Büro ist der darüber montierte Schreibtisch, bzw. darauf montierte Ablagen, beigestellte Regale etc. Das Standard-Laufband mit seinen Haltegriffen und der vor dem Läufer montierten Konsole (d.h. Steuerungseinheit, Flaschenhalter usw.) steht solchen Überbauten im Weg.</p>
<div id="attachment_20" class="wp-caption aligncenter" style="width: 272px"><img class="size-medium wp-image-20 " title="Steelcase WorkStation" src="http://www.work-and-walk.de/wp-content/uploads/2009/10/028440db40a69a7289ee931870f05dd0-262x300.jpg" alt="Der Mercedes unter den Komplettlösungen: Steelcase WorkStation" width="262" height="300" /><p class="wp-caption-text">Der Mercedes unter den Komplettlösungen: Steelcase WorkStation</p></div>
<p>Nun gibt es eine Reihe von Anbietern für das Büro geeigneter Komplettlösungen (siehe Links am rechten Rand), bei denen es sich um im Detail unterschiedliche Varianten des folgenden Grundprinzips handelt: Kern ist ein Laufband ohne Haltegriffe, d.h. man erhält zunächst nur das Band. Die Steuerungseinheit hängt im Prinzip nur an einem Kabel und lässt sich so an beliebige Tische, Ablagen und Regale, die man sich über das Band baut, anschrauben. Die meisten Anbieter liefern auf Wunsch auch einen Tisch, der teilweise sogar höhenverstellbar ist.</p>
<p>Meiner Meinung nach haben die Komplettlösungen zwei gravierende Nachteile: Schon im Grundpreis sind sie viel teurer als eine selbstgemachte Konstruktion (bspw. Steelcase Workstation ab 3.900 US-Dollar). Insbesondere die Tische &#8211; sofern sie den einzeln erhältlich sind &#8211; lassen sich die Hersteller buchstäblich vergolden. Hinzu kommen die Zollgebühren und bei den Office Treadmills aus den USA hohe Versandkosten.</p>
<p>Berücksichtigen muss man außerdem, dass Elektrogeräte (Laufband, ggf. Antrieb des motorisiert verstellbaren Tisches) aus den USA auf 110V eingestellt sind. Es gilt also, einen passenden Spannungswandler zu beschaffen, der Spitzenleistungen von über einem Kilowatt verdaut. Ich habe danach schon im Web gesucht und weder per Google noch bei den üblichen Verdächtigen (Conrad, Reichelt, ELV) etwas passend groß dimensioniertes gefunden.</p>
<p>Für mich habe ich das Fazit gezogen, dass ich mir eine Lösung selbst bauen muss.</p>
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		<title>James Levines Laufband-Experiment</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 19:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee, auf einem Laufband zu arbeiten, ist mir zum ersten Mal 2007 begegnet, als entsprechende Berichte durch die Presse gingen. Sie hat mich schon damals neugierig gemacht.
Das Laufband im Büro geht zurück auf ein Forschungsprojekt von Dr. John Levine, der für die US-amerikanische Krankenhaus-Kette &#8220;Mayo Clinic&#8221; arbeitet. Er führt Fettleibigkeit darauf zurück, dass sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee, auf einem Laufband zu arbeiten, ist mir zum ersten Mal 2007 begegnet, als <a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/41/378846/text/">entsprechende</a> <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,568421,00.html">Berichte </a>durch die <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article2256385/Arbeitsplatz-inklusive-Laufband.html">Presse</a> gingen. Sie hat mich schon damals neugierig gemacht.</p>
<p><span id="more-1"></span>Das Laufband im Büro geht zurück auf ein Forschungsprojekt von <a href="http://mayoresearch.mayo.edu/mayo/research/levine_lab/">Dr. John Levine</a>, der für die US-amerikanische Krankenhaus-Kette &#8220;Mayo Clinic&#8221; arbeitet. Er führt Fettleibigkeit darauf zurück, dass sich dicke Menschen deutlich weniger bewegen als Normalgewichtige. Im Fokus stehen dabei ausdrücklich alltägliche Aktivitäten wie der Gang zum Kopierer, das Stehen während eines Telefongesprächs etc. und nicht der Besuch eines Fitnessstudios oder andere Work-Outs.</p>
<p>Als Gegenmittel hat Levine 15 Büro-Angestellte der Firma Salo auf ein Laufband verfrachtet, für 35 Minuten je Stunde. Dort bewegten sie sich sich mit einer sehr niedrigen Geschwindigkeit von 1-2 km/h und gingen zugleich ihrer Arbeit am PC bzw. Telefon nach. Die Geräte standen auf einem speziell konstruierten Tisch, mit dem der Kopf des Laufbandes überbaut wurde.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Y1VEqhR_i54&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Y1VEqhR_i54&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Im Ergebnis verbrannten die Testpersonen durchschnittlich 191 kcal/h, während sie es im Sitzen nur auf 72 brachten. Auf ein Jahr Büroarbeit hochgerechnet käme das einem Gewichtsverlust von 20 bis 30 Kilogramm gleich.</p>
<p>Außerdem soll sich das Gehen positiv auf die Körperhaltung auswirken und vor allem weniger schädlich sein als das sonst übliche, stundenlange Sitzen. Kein Teil des Experiments waren Messungen der Konzentration oder des Arbeitsvolumens.</p>
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